In Antwort auf: Damit wäre wenigtens mal geklärt, woher die 800.000 Ocken für die mögliche Lizenz kommen
finde ich einen guten ansatz. bei den summen kommt es auf die 800000 auch nicht mehr an. in diesem zusammenhang könnte es dann sogar zu verschiebungen bei den besitzverhältnissen kommen.
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In Antwort auf:Arena-Partner steht fest Magistrat spricht sich mit großer Mehrheit für Düsseldorfer HBM-Gruppe aus Von Jörg Steinbach
kassel. Auf dem Weg zur Nordhessen-Arena ist Kassel ein gehöriges Stück weiter, aber noch nicht am Ziel. Der Magistrat der Stadt hat gestern mit großer Mehrheit beschlossen, die weiteren Verhandlungen ausschließlich mit der HBM-Gruppe zu führen. Das Düsseldorfer Unternehmen, das im Stadien- und Sportstättenbau einen guten Ruf und glänzende Referenzen in Frankfurt, Mannheim, Gelsenkirchen und Berlin vorzuweisen hat, soll die Multifunktionshalle auf den Giesewiesen bauen und betreiben.
HBM hat sich damit gegen drei Mitbewerber von einst insgesamt neun Interessenten durchgesetzt. Drei der vier Mitbewerber der letzten Runde wollten aber von der Stadt Bürgschaften beziehungsweise Betriebskostenzuschüsse, was aber durch einen Stadtverordnetenbeschluss ausgeschlossen ist. So blieb nur HBM als Partner übrig, denn an dem Beschluss, dass die überschuldete Stadt bei Bau und Betrieb der Halle nicht ins Risiko darf, gibt es nichts zu rütteln. "Der steht festgemauert in der Erde", so Kassels Oberbürgermeister Bertram Hilgen (SPD).
Zeitplan
Der OB macht kein Hehl daraus, dass noch viel Arbeit bis zur Baugenehmigung nötig ist. So soll es in Sachen Nordhessen-Arena weitergehen:
Der Auftrag für die Ausarbeitung eines Bebauungsplanes (Kosten: 50 000 Euro) ist erteilt. Das Ziel: der Plan soll im Frühjahr 2007 rechtskräftig sein. Dann kann die Baugenehmigung erteilt werden.
Auch zwei notwendige Gutachten in Sachen Lufthygiene und Lärm sind jetzt in Arbeit. Zudem muss in einem Verkehrsgutachten noch mal überprüft werden, ob Autos problemlos an- und abfahren können und genug Parkplätze vorhanden sind. In vier bis sechs Wochen sollen die Gutachten vorliegen.
Die Stadt wird jetzt mit der HBM-Gruppe das Erbbaurecht und den städtebaulichen Vertrag aushandeln. Beides muss die Stadtverordnetenversammlung beschließen - am besten noch in diesem Jahr.
Im Frühjahr 2007 soll mit dem Bau begonnen werden.
Im August 2008 soll die Nordhessen-Arena fertig sein und an die beiden Hauptnutzer Kassel Huskies und MT Melsungen übergeben werden.
Auch die Bundesliga-Handballer aus Melsungen haben sich gestern doch noch mit der HBM-Gruppe geeinigt. Nach anfänglichem Scheitern kam es in der dritten Verhandlungsrunde zum Durchbruch. Damit ist der Handball-Verein weiter mit im Boot beim Hallenprojekt.
"Wir haben mit dieser Vereinbarung weit mehr als die Hausaufgaben gemacht, die wir erledigen sollten”, so Claus Schiffner, Aufsichtsratsvorsitzender der MT Melsungen. "Mit der heutigen Übereinkunft haben wir endlich die Weichen gestellt. Wir freuen uns, wenn die Arena kommt und wir mit der MT Melsungen zusammenarbeiten können”, blickt HBM-Geschäftsführer Steven Wilbrennick zuversichtlich nach vorn. Huskies-Boss Rainer Lippe zu den beiden Entscheidungen: "Finde ich toll."
HBM will in die Arena mit etwa 8500 Sitzplätzen rund 30 Millionen Euro investieren. Die Stadt Kassel steuert Grundstück und Infrastruktur im Wert von annähernd zwölf Millionen Euro bei.
weitere infos unter hna.de
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Das ist das erste Mal, dass es soo konkret wurde. Unter Lewandowski wär das nie passiert... Jetzt können wir nur hoffen, dass wir bis zur Saison 2008/2009 aufgestiegen sind (sonst lohnt sich das Dingen nicht) und dass es bis dahin überhaupt steht. Glücklicherweise gibts da keine Wohnhäuser, so dass von Protesten dieser Seite nicht zu rechnen ist (im Gegensatz zu z.B. Mannheim). 8500 Sitzplätze (das dürften dann wohl so 10500 Plätze für Eishockeyspiele bedeuten) sind eine gute Größe, wenn vielleicht auch schon ein Stückchen zu groß. Aber wer weiss...
In Antwort auf:27.09.2006 - Nordhessen-Arena - „Haben in Kassel ein immenses Zuschauerpotenzial“
Die Stadt Kassel hat sich für die Düsseldorfer HBM als Erbauer und Betreiber der neuen Multifunktionshalle in Kassel entschieden. Bevor die Baugenehmigung erteilt werden kann, müssen allerdings noch diverse Nachverhandlungen geführt werden. Sollten alle offenen Punkte bis Ende dieses Jahres geklärt sein, könnte im Frühjahr 2007 die Baugenehmigung erteilt werden. Stadionwelt sprach mit Bernd Kaiser, dem Verantwortlichen für Kommunikation und Medienkontakt der MT Melsungen, einem der beiden Hauptmieter der Arena.
Stadionwelt: Wie zufrieden sind Sie mit der Entscheidung der Stadt Kassel über den Hallenneubau? Kaiser: Zunächst einmal sind wir dahingehend zufrieden, dass nun Klarheit herrscht, wer als Betreiber der neuen Halle zum Zuge kommt. Damit ist eine wichtige Voraussetzung für den Beginn der Bauarbeiten geschaffen. Nun liegt es an der Stadt, sie ist gefordert, verschiedene Aufgaben zu erfüllen. So müssen noch drei Gutachten zu Lärm, Lufthygiene und Verkehr abgewartet werden. Wir schauen natürlich auf den Zeitplan, wir wollen ja im August 2008 in der Halle spielen.
Stadionwelt: Was halten Sie von der Entscheidung für den Betreiber HBM? Kaiser: Insgesamt drei Gesprächsrunden zwischen der MT Melsungen und HBM zeigen ja, dass es einige Zeit gebraucht hat, sich anzunähern. Letzten Endes haben wir uns aber geeinigt. Die HBM als Konsortium erfüllte letztlich als einziger Bewerber alle Bedingungen der künftigen Ankermieter MT Melsungen und Kassel Huskies sowie die der Stadt Kassel. Die HBM ist sozusagen der größte gemeinsame Nenner.
Stadionwelt: Was bedeutet der Arenabau für die MT Melsungen? Kaiser: Entscheidend ist der Unterschied zwischen dem „jetzt“ und der Zukunft. Momentan spielen wir in Rotenburg, in einer Halle mit 2.400 Plätzen. Mit den Zuschauereinnahmen decken wir ganze 15 Prozent unseres Gesamtetats ab. Wir müssen die Zuschauereinnahmen verdoppeln, das geht nur in einer neuen Arena. Durch den Umzug und durch die moderne Halle können wir zudem eine zusätzliche Klientel an Sponsoren ansprechen. Auf der einen Seite ist Kassel als größte Stadt in Nordhessen für potenzielle Sponsoren ungleich attraktiver, andererseits haben wir in der neuen Arena viel umfangreichere Vermarktungsmöglichkeiten, beispielsweise durch VIP-Logen und Business-Seats.
Stadionwelt: Wie betrachten die Fans den erneuten Umzug? Kaiser: Als wir vor einem Jahr von Melsungen nach Rotenburg umgezogen sind, gab es zunächst auch Vorbehalte aus den Reihen der Fans. Schlussendlich hat sich jedoch die Ansicht durchgesetzt, dass Erstliga-Handball am Standort Melsungen schlichtweg nicht möglich ist. Kassel ist die Handballhochburg Nordhessens, mit vielen Vereinen im mittleren Leistungssegment. Hier haben wir ein immenses Zuschauerpotenzial, das es durch die neue Arena und entsprechende sportliche Leistungen zu wecken gilt. (Stadionwelt, 27.09.06)
mal 'n wenig vom Thema weg: hat jemand noch die PDF-Datei mit der EFF-Machbarkeitsstudie von vor x-Jahren? Wenn ja, wäre ich sehr dankbar, wenn mir dir jemand an meine Mail Adresse schicken könnte.
Ich hab sie hier in ausgedruckter Form :) Mal sehen ob ich noch die PDF hab. Was die Arena angeht, dürfte sich da aber einiges geändert haben, denn der Entwurf von damals ist ja noch auf EMF zurückzuführen.
Multihalle: Verkehr muss gezählt werden Gutachten liegen erst Mitte Dezember vor - Stadt geht immer noch von Baubeginn im Frühjahr aus
KASSEL. Eigentlich hätten sie spätestens Mitte November vorliegen sollen: Zwei Gutachten, die notwendig sind, damit eine Baugenehmigung für die Multifunktionshalle erteilt werden kann. Ein Gutachten in Sachen Lufthygiene und ein Verkehrsgutachten hat die Stadt Kassel in Auftrag gegeben.
Warum liegen die Ergebnisse immer noch nicht vor? Das Gutachten für Lärm und Luft sei abhängig von dem Verkehrsgutachten, sagt Hans-Jürgen Schweinsberg, Sprecher der Stadt Kassel. Und für das Verkehrsgutachten seien wiederum Verkehrszählungen erforderlich. Mit denen habe man aber erst vorletzte Woche beginnen können.
Hauptsache es läuft was und es geht voran Ich weiß auch nicht, aber irgendwie habe ich vor der nächsten Saison angst,vor Kimm und der unfertigen Halle.
Harri
***"Es steckt so tief in mir drin-dass ich ein Husky bin!*** ***Alles ist neu, alles wird gut, wir rocken, und mischen die 2.Liga auf!***